Wind
Diese Welle aus Wirklichkeit und Traum
Mit welcher Welle soll ich schwimmen,
verschwimmen nun Wirklichkeit und Traum
zu eien in dieser Zeit.
Dies Rezept zum Glück.
zurück zur Hoffung.
Wind
Druchbrechen des Gedankenmuster
Dies gewohnte Gedankenmuster druchbrechen.
Auch mit dem Unwahrscheinlichen rechnen,
die Gedankenwellen zerbrechen.
und neu auslegen,
was wird sich daraus ergeben.
Wind
Diesen Tränennsee
Ein See aus Tränen entstanden.
In den träumen bin ich,hineingetaucht.
Auch du bist hier in meiner Vision.
Wieso verunsichere ich dich so sehr.
mehr und Mehr will ich,
das du es verstehst.
Dieser See aus Trännen entstanden.
Ozean des Schicksal
Die Zeit schrieb viele Geschichten.
So viele Geschichten würden
vom Schicksal geschrieben.
Mit den Wellen des Ozean
der Zeit,
entstabdeb so viele Geschichten,
diese würden vom Schicksal
geschrieben.
Tränen-Teich
Vermächtnis des Silbersjahrtausend,
und des Reiches des Mondes,
Dies Geheimnis des Mondes.
Ein Teich aus Tränen,
die Finsternis im Königreich.
Am finsteren Meer
Am finsteren Meer,
wer kommt nur hierher?
Dies Schwert in der Hand,
bin zum Krampf
hierher gekommen.
Gekommen zum Krampf
hab ich den schwarzen Sand
durchqert,
an zerfallenen Felsen
einer Wand vorbei.
Nun stehe ich
auf schwarzen Sand,
hier am dunklen Stand,
am finsteren Meer
- doch wer kommt
hier hier?
Insel der Finsternis
gestrandet auf
dieser fremden Insel.
Heiß;
ist der Sand am Uferstand.
Welches Schicksal
liegt in meiner Hand
Jeder hier,
hat ein dunkels Geheimnis,
denn die Finsternis,
hat uns zusammen geführt.
Wenn alles verloren ist,
wie weit bist du
bereit zu gehen.
Der unendliche schwarze Ozean
Weltall - ein Sternen Ozean
mit schwarz Wellen,
der Finsternis,
dies Geheimnis der Unendlichkeit.
Felsen Insel
Auf der Felseninsel
stand dies Schloss umgeben
von Lava.
Bedrohlich hoch die Lava,
wie Wellen eines Flammenmeer.
Gefroren die Wellen im Meer
Im weisen Schnee
am schwarzen Meer.
Und fernab liegt die Nacht.
Die Stimmung schwer
gedrückt vom Nebel.
Wann kommst du zurück,
nie mehr vergesse ich dich.
Gefroren die Wellen im Meer.
An gefroren Meer
Steh am gefroren Meer,
seh zum Horizont hinaus,
zum Sonnenuntergang,
verloren sind die letzten Jahren.
Mich durchfahren,
die schmerzliche Erinnerung.
Wie sehr bin ich noch bereit
zum Krämpfen.
Sind die glücklich die vergessen können.
Gedanken Meer
Nicht lang ist es her,
da stand ich an diesen Meer.
Sehr viele Gedanken daran,
an diese Zeit ist bei mir.
Gedanken am Meer,
diese finden sich immer
wieder bei mir ein.
Die Rosen die Erinnerung
ranken hier in mir.
Die Flut
Wenn der Ozean die Welt
verschlingt,
die Zeit viel zu schnell verringt.
Wind, Blätter,
Regen und Schnee
Sie springen alle herbei
die Kriegerinnen
die Engel der Liebe.
In Gedanken versunken
auf der Brücke
steht sie,
die Vogel im Wind
ziehen an Ihr vorbei
Die Stadt im Hintergrund,
und die Brücke davor.
Zu Boden fallen all die Blätter,
Sie steht ein Baum gelehnt,
versunken im Traum
Ihre Gedanken.
Regen in der Nacht
die Stadt beleuchtet,
steht Sie da mit dem Schirm
in der Hand.
In Gedanken ist Sie nicht
mehr in diesen Land.
Im Schneefall steht Sie
auf der Treppe
zur Stadt schwer Ihre Gedanken.
Ihre Gedanken an eine Freundin
die Sie verein,
Ein und noch ein Foto
der Gemeinsamen Zeit